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MünsterDomEpitaph des "Engelbert von Beverförde" (nach 1692)
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Das Bildwerk aus Baumberger Kalksandstein zeigte im Vorzustand neben starken Verschmutzungen auch ältere Klebungen, Kittungen und Ergänzungen, die technisch und ästhetisch unbefriedigend ausgeführt wurden.
Im Einzelnen wurden am Epitaph folgende Arbeitsschritte vorgenommen:
Vorzustand |
Endzustand |
Ziel dieser Maßnahme war, das von Hövel'sche Epitaph so zu konservieren, dass es in der Brabender-Ausstellung im Westfälischen Landesmuseum in Münster von März bis August 2005 präsentierbar ist. Das nur fragmentarisch erhaltene Epitaph, das 1987 bei der Grabung im Domherrenfriedhof geborgen wurde konnte aus sieben größeren und mehreren kleineren Bruchstücken wieder zusammengesetzt werden. Größere Teile der oberen rechten Ecke fehlen jedoch und wurden nach historischen Aufnahmen dezent ergänzt. Originale und ergänzte Bereiche sollten jedoch deutlich voneinander trennbar bleiben.